Blumenkohl-Taler mit Paprika-Cashew-Dip
Oh wundervoller Blumenkohl! Ich erinnere mich mit Herzenswärme an die Tage in meiner Kindheit zurück, wenn von dir die Rede ist. Und bevor wir dieses Rezept zum Besten geben, möchte ich dir noch etwas sagen…

Mit Kamera, Kochlöffel und einer guten Portion Irrsinn bewaffnet ist Eden für die Rezepte hier auf Toastenstein zuständig und brutzelt, brät und testet im Auftrag des erleuchteten Gaumens neue Geschmacksmonster für euch.
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Oh wundervoller Blumenkohl! Ich erinnere mich mit Herzenswärme an die Tage in meiner Kindheit zurück, wenn von dir die Rede ist. Und bevor wir dieses Rezept zum Besten geben, möchte ich dir noch etwas sagen…

An schlechten Tagen neigen die unwichtigsten Dinge so groß zu werden, dass sie einem förmlich über den Kopf wachsen. Mit Hefeteig kann das übrigens auch passieren…

Die Zeit, bis das Essen endlich auf dem Tisch steht, kann lang werden, wenn man Hunger hat. Und wem der knurrende Bauch schon gen Kopf steigt, um dort die Haare zu fressen, der hat gewiss keine Zeit für Lasagne! Oder doch?

Eine gute Sauce ist wie der Klebstoff, der die Welt zusammen hält. Da kann alles noch so bitter und fade sein, mit der Sauce reißt man es wieder raus. So auch bei unserem Chimichurri!

Wir alle kennen die gute alte feurige Chilischote, gemahlenen Chili oder auch Chiliflocken. Setzen wir ja bei unseren Rezepten auch gerne ein. Aber heute zeigen wir euch als Tipp direkt aus unserer Küche mal etwas anderes: Gochujang – Chili Paste.

Es ist endlich soweit. In den Supermärkten gibt es endlich wieder diese riesigen Kohlköpfe, die man kaum in den Einkaufswagen hieven kann. Und hat man es dann geschafft, die Monster nach Hause zu karren, was zum Teufel macht man da eigentlich mit ihnen?

Wer sagt eigentlich, dass Kartoffelsalat immer mit Mayo sein muss? Und dass Rosenkohl fies und bitter schmecken muss, wenn er aus dem Kochtopf kommt? Wir nicht!

Es ist nochmals Zeit, dem Kürbis mit dem Messerchen zu Leibe zu rücken. Aber wir schneiden ihm keine lustigen Fratzen ins Haupt, sondern zerstückeln ihn gänzlich und schmeißen ihn in den Topf!

Das ist so lecker, ich möchte sterben! – Wer solche oder ähnliche Sätze von sich gibt, der ist heute genau richtig bei uns, denn es gibt Kuchen. Monströse Kuchen. Für Halloween. Und es gibt keine bessere Zeit im Jahr als für Essen den Spontantod zu mimen.

Zu dieser Jahreszeit spaltet sich die Menschheit in zwei Lager. Die eine Hälfte freut sich auf gruselig-spukige Halloween-Partys. Die andere Hälfte hingegen lässt es zünftig zugehen und feiert auf dem Oktoberfest. Einig wird man sich aber bestimmt bei Würstchen im Brezel-Teig mit Senf-Dip …