Himbeer-Marmorkuchen – Klassiker mit Twist
Kuchen-Monster

Himbeer-Marmorkuchen – Klassiker mit Twist

Ein Kuchenklassiker in einem etwas neuen Gewand. Wir haben euren heißgeliebten Marmorkuchen mal etwas abgewandelt und ihm eine fruchtige Note mit Himbeeren verliehen. Sorgt nicht nur für eine schöne Farbe, sondern auch für einen aufregenden Geschmack…

Himbeer-Marmorkuchen – Klassiker mit Twist | Toastenstein

Dass wir unser Rezept für die Erdbeer-Donauwelle gepostet haben, ist schon so lange her, dass es fast nicht mehr wahr ist. Das merkt man spätestens jetzt, wo es weit und breit keine Erdbeeren mehr gibt und die Kürbis-Mafia wieder zuschlägt. Wir haben aber nicht vergessen, dass wir hier noch eine kleine Rechnung mit euch offen haben! In dem Blogpost für die Erdbeer-Donauwelle haben wir nämlich versprochen, dass sie nicht das letzte Rezept für eine Neuauflage eines Kuchenklassikers sein wird. Als nächstes sollte nämlich unser Fan-Favorit der Marmorkuchen dran glauben.

Heute begleichen wir unsere Schulden und machen die Drohung wahr. Unser Himbeer-Marmorkuchen kommt auf den Tisch! Und sieht er nicht schön aus? Ein richtiger Augenschmaus. Das fanden auch die Gäste einer Einweihungsfeier, zu der wir gerade erst eingeladen waren. Dort haben wir nämlich, nachdem eine nicht ganz zufriedenstellende Version nach etwas Tüfteln verlangte, den Kuchen mal zum Besten gegeben. Und er war so schnell weg, dass wir es gerade eben noch schafften, uns selber ein kleines Stück zu sichern. Das haben wir mal als erfolgreichen Testlauf verbucht, darum kann das Rezept jetzt auch auf den Blog kommen und ihr könnt es testen.

Himbeer-Marmorkuchen – Klassiker mit Twist | Toastenstein

Das Rezept an sich ist relativ straight forward. Nichts Kompliziertes. Nichts Aufwendiges. Keine künstlichen Farbstoffe. Die einzige Ingredienz, die etwas besonders ist, ist das Himbeer-Fruchtpulver. Vor dem müsst ihr aber keine Angst haben. Skeptisch sein ist erlaubt, das sind wir auch. Darum haben wir das Pulver auch für euch unter die Lupe genommen. In unserem Produkt-Test könnt ihr dazu alle Infos und Antworten finden. In diesem Sinne: Viel Spaß beim Experimentieren!

Himbeer-Marmorkuchen – Klassiker mit Twist | Toastenstein

Himbeer-Marmorkuchen – Klassiker mit Twist
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Himbeer-Marmorkuchen – Klassiker mit Twist

Marmorkuchen mal anders! Wir haben einen fruchtigen und spritzigen Himbeer-Marmorkuchen für euch kreiert und das wirklich einfache Rezept bekommt ihr gleich hier bei Toastenstein.
Zubereitungszeit30 Min.
Arbeitszeit30 Min.
Portionen: 6 Kleine Kuchen

Zutaten

  • 250 g Mehl
  • 120 g Rohrzucker
  • 100 g Vegane Butter bzw. Margarine
  • 200 ml Pflanzenmilch
  • 1 Pck. Backpulver
  • 6 EL Himbeer-Fruchtpulver
  • 1 Prise Salz

Anleitungen

  • Die Margarine mit dem Zucker schaumig schlagen. Anschließend alle anderen Zutaten, bis auf das Himbeer-Fruchtpulver, hinzufügen und zu einem glatten Rührteig verarbeiten.
  • Die Hälfte des Teiges in kleine Kuchenformen gießen (eine Gugelhupfform funktioniert auch). Zu der übrigen Hälfte das Fruchtpulver geben und unterrühren. (Eventuell noch etwas mehr Milch hinzufügen, falls der Teig zu dick ist.) Den pinken Teig gleichmäßig auf dem hellen verteilen.
  • Einen Löffelstiel oder Holzspieß durch den Kuchenteig ziehen und den Teig marmorieren. (Nicht zu viel, sonst vermischt sich der Teig zu stark!)
  • Im vorgeheizten Backofen bei 170° (Umluft) für ca. 20-25 Minuten backen. Die Kuchen in der Form auskühlen lassen und anschließend aus der Form lösen und nach Belieben verzieren oder "nackig" lassen.

Notizen

Für den pinken Zuckerguss haben wir Fruchtpulver, Staubzucker und Zitronensaft miteinander verrührt und über die fertigen Kuchen gekleckert!
Bitte dran denken: Wenn ihr eine Gugelhupf- oder Kastenform benutzt, muss die Backzeit entsprechend verlängert werden.

VonEden

Mit Kamera, Kochlöffel und einer guten Portion Irrsinn bewaffnet ist Eden für die Rezepte hier auf Toastenstein zuständig und brutzelt, brät und testet im Auftrag des erleuchteten Gaumens neue Geschmacksmonster für euch.

Du willst Eden eine Mail schreiben? Hier ist die Adresse: eden@toastenstein.com

4 Kommentare

    1. Guten Morgen Oda,

      wir haben es noch nicht ausprobiert, haben aber zwei Theorien:
      1.) Es funktioniert genauso wie bei Matchapulver oder Hibiskuspulver und der Kuchen gelingt ohne Probleme und bekommt eine aufregende Tee-Note.
      2.) Der Kuchen enthält durch die getrockneten Himbeerblätter zu viele Bitterstoffe und bekommt einen echt merkwürdigen Geschmack.

      Wenn du gerne pokerst, wäre es vielleicht einen Versuch wert. 😉

      Experimentierfreudige Laborküchengrüße
      Eden

    1. Hallo Jana,

      das haben wir leider noch nicht ausprobiert. Wir haben aber folgende Bedenken dazu: Fruchpulver 1:1 mit Fruchtpüree austauschen könnte schwer werden, weil a) dadurch zusätzliche Flüssigkeit in den Teig kommt und sich so die Konsistenz verändert und b) ist Fruchtpüree nicht so konzentriert wie Fruchtpulver.

      Wir sind uns also nicht sicher, ob das so ohne Weitres klappen würde. Im Endeffekt kommt es aber auf einen Versuch an…

      In diesem Sinne: Fröhliches Experimentieren
      Eden

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